Herzlich willkommen

Liebe Besucher unserer Homepage. Wir möchten euch den Ort Basse vorstellen. Aktuelle und vergangene Aktivitäten darstellen, über Ereignisse und ortsspezifische Geschichten erzählen und unsere zahlreichen Vereine präsentieren. Schaut euch um. Viel Spaß!

 

 

 

 

 

 

Informationen, downloads und aktuelle Termine zum Thema gibt es hier!

FAHRRADDEMO

AM 27.09.2017

Am 27.09.2017 wird von den Dorfkomitees Suttorf und Basse eine Fahrraddemo „Pro Radweg Suttorf - Basse" durchgeführt. Über eine rege Beteiligung würden wir uns freuen.

Start in Basse ist um 17:30 an der Pumpe!

 

FÄHRBETRIEB

AM 30.07.2017

Das Hochwasser Ende Juli überschwemmte die Straße zwischen Basse und Mariensee und wurde für den Autoverkehr gesprerrt.

 

Zeit für eine kleine Floßfahrt :-)

DER TRADITIONELLE HERBSTMARKT IN BASSE FINDET AUFGRUND EINES TRAUERFALLES NICHT STATT

 

 

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Wilfried Rabe ist gestorben.

Im Jahre 1980 war es unumgänglich: Die Basser Schule musste schließen. So ganz sang- und klanglos sollte das jedoch nicht über die Bühne gehen, es sollte zumindest ein schönes Abschiedsfest mit dem ganzen Dorf  gefeiert werden. Aber wie sollte man das finanzieren, wer sollte das Risiko tragen und wer wollte das organisieren?
Die kleine Gruppe Eltern, die sich im Klassenraum versammelt hatte, wirkte ein wenig hilflos und betreten und wir sahen schon, wie die nette Idee langsam in sich zusammenfiel. Da meldete sich ein junger Vater zu Wort: „Warum denn nicht? Man braucht doch nur durch das Dorf zu gehen und bei den Leuten zu sammeln. Da kriegt man das Geld schnell zusammen.“ Und das wollte er schon übernehmen und wenn er helfen könnte, mit seinem Trecker das Festzelt aufzubauen, wäre er dabei und außerdem könnte man ja …
So lernten wir Wilfried Rabe in seinem Element kennen – gradlinig auf die Menschen zugehend, voller Ideen, pragmatisch und immer bereit sich für eine gute Sache einzusetzen. Seine „gute Sache“ sollte mehr und mehr das Dorf werden.
Ganz selbstverständlich wuchs er in die Leitung des Basser Dorfkomitees hinein und nutzte die Gruppe, um das Dorf in den kommenden Jahren mit Leben zu erfüllen und mit vielen neuen Ideen zu gestalten. Mit seiner Hilfe putzte sich der Ort für die Dorfwettbewerbe heraus, generalstabsmäßig organisierte er die Führungen, so dass Basse dann auch mehrmals hervorragend abschnitt. Über dreißig Bänke wurden im Dorf und an schönen Ruhepunkten in der Feldmark aufgestellt. Auf seinem Hof fanden die attraktiven Märkte statt, der Bolzplatz konnte Gestalt annehmen, Wilfried initiierte die Feier zum 1025 Bestehen von Basse usw. usw.
Eine Nachbarin erinnerte sich erst vor einigen Tagen: „Ja, das war wirklich schön. Wir waren hier gerade eingezogen, da kam er schon mit seinem Komitee angezuckelt, und sie pflanzten einen Apfelbaum für unsere kleine Gesa. Da konnten wir uns hier gleich ein bisschen heimisch fühlen.“  
Wenn man ihn fragte, wie er denn immer wieder so vielfältige Unterstützung fände, pflegte er zu antworten: „Da musst du eben an die Leute rangehen und auch hartnäckig sein. Und denen bei der Zeitung kannst du ruhig ein bisschen auf den Nerv gehen.“
Wenn Wilfried Rabes Sache das Dorf war, so gehörte selbstverständlich auch die Kirche dazu. Noch vom alten Pastor Wiegel angeleitet, lernte er Posaune spielen und gab schließlich mit seiner Tuba über vierzig Jahre lang im Posaunenchor den Grundton an.
Seit 1999 war er unentbehrliches Mitglied in der Redaktion des „Kirchspielboten“. Er war der richtige Mann, um die Seite „Was ist los in unseren Dörfern“ zu betreuen, denn er kannte sich hier aus wie kein zweiter. Schließlich war er hier als Bauernjunge mitten in Basse aufgewachsen, hatte miterlebt, wie sich das Dorf in der Nachkriegszeit entwickelte, kannte wirklich noch jeden einzelnen mit Kind und Kegel, Hausnummer und Familiengeschichte. Er hatte die Kontakte zu den Vereinen und zu den Nachbardörfern und konnte so das Redaktionsteam immer mit wichtigen Terminen und Neuigkeiten versorgen. Seine Rolle als Ortsvertrauensmann kam ihm dabei besonders zugute. Zuverlässig und kompetent war er zur Stelle, wenn er gebraucht wurde.  
Sein plötzlicher Tod hinterlässt eine große Lücke, die nicht so leicht zu schließen sein wird. 

(von Herbert und Monika Stoepper, Basse)

Diese Internetseite wird regelmäßig aktualisiert und erweitert. Schauen Sie doch zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal vorbei. Vielen Dank!

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