15. Juni 2018

LANGSAME FORTSCHRITTE AM BRÜCKENBAU

28. Mai 2018

DREI STORCHENKINDER IN BASSE - GROSSARTIG

22. Mai 2018

EINE KONSTRUKTION FÜR 60 TONNEN GEWICHT

17. April 2018

LANGSAM ABER SICHER WIRD ES EINE BRÜCKE

13. April 2018

STAND DER STÖRCHE

 

Sie brüten offensichtlich, die Störche, etwa seit Ende März. Wir können zwar nicht ins Nest sehen, aber man erkennt es daran, dass immer nur ein Storch das Nest verlässt. Der andere taucht gelegentlich für einen Augenblick auf, d. h. man kann ihn sehen. Er beugt sich nach unten und „trampelt” offenbar auf einer Stelle in der Nestmitte – wahrscheinlich dreht er die Eier. Das geschieht recht regelmäßig, etwa alle 20 – 30 Minuten.
Elstern in der Nähe mögen die beiden Störche gar nicht. Heute hat sich der eine aufgemacht, um das Elsternest in der benachbarten Linde zu besetzen. Die beiden Elstern sehen aus sicherem Abstand zu. Ob sie dort weiter bauen und brüten, möchte ich bezweifeln. (Herbert Stoepper)

11. April 2018

GEWALTIGE FUNDAMENTE SIND GESETZT

Es geht in großen Schritten voran.

 

21. März 2018

VIEL TECHNIK UND SCHWERES GERÄT

Mit sehr viel Technik und schwerem Gerät schreitet der Neubau der Auterbrücke voran.

Artikel Neustädter Zeitung (17. März 2018)

10. März 2018

 

Der große Rausputz in der Basser Gemarkung

 

Unter dem Motto "Der große Rausputz" wurde die Müllaktion mit Unterstützung der Abfallwirtschaft Region Hannover (aha) in der Basser Gemarkung durchgeführt.  Es gab wieder einiges zu tun für die fleißigen Helfer. Hatte sich doch gerade an der Landesstraße Richtung Averhoy bzw. Suttorf einiges an achtlos weggeworfenem Müll angesammelt. Aber auch entlang der anderen Wirtschaftswege wurde eine Menge Müll aus der Landschaft entfernt. Mit fünf Traktorgespannen sind die Helfer die von Dorfkomitee Basse geplanten Routen abgefahren. Große Gegenstände wie Kühlschränke oder ähnliches wurden in diesem Jahr nicht gefunden. Lediglich an der K 343 hinter der Leinebrücke in Richtung Wulfelade wurden zwei Metallbehälter mit Sondermüll entsorgt. Dieser Sondermüll wurde aha gemeldet und wurde auch bereits sachgerecht entfernt.

Das Dorfkomitee ist mit der diesjährigen Sammelaktion und der guten Unterstützung durch die Helfer sehr zufrieden. Der Wettergott tat ein übriges und bescherte der Aktion trockenes und sonniges Wetter. Zum Abschluss wurden alle Helfer mit einem Imbiss und Getränken nach getaner Arbeit versorgt.

08. März 2018

BRÜCKENKONSTRUKTION UND SCHWEISSARBEITEN

Bei herrlichem Frühlingswetter gehen die Arbeiten an der Brücke gut voran.

(Fotos C. Jensen)

06. März 2018

 

DAS STORCHENNEST WIRD ANGENOMMEN

Hurra, hurra, hurra!

Endlich ist er da!
Den ganzen Tag haben wir Ausschau gehalten, haben tatsächlich morgens einen Siebenertrupp Störche hier schon kreisen sehen, und jetzt, während wir einen Augenblick Kaffeepause machen, um die Nackenmuskeln zu entspannen, ist er still und unauffällig eingeschwebt! Am späten Nachmittag des 6. März! Madame kam etwas später. Warscheinlich ist es das Storchenpaar vom letzten Jahr.

(Herbert und Monika Stoepper)

23. Februar 2018

DIE AUTER OHNE BRÜCKE

Die alte Auterbrücke ist Geschichte. Die Erdarbeiten haben begonnen und bereiten den Grund für die neue Brücke vor, die deutlich größer und tragfähiger sein wird. Die geplante Fertigstellung soll im Juli/August 2018 sein. (Fotos O. Jensen)

20. Februar 2018 (LZ)

Storchennest neu installiert (17.02.2018)

Mit Getränken ausgestattet – Elisabeth Wessels und Resi Rogalski z.B. mit einem Kessel heißen Apfelpunsch, der in der Kälte allen sehr gut getan hat – fanden sich viele interessierte Nachbarn und Storchenfreunde ein, um bei der Aktion dabei zu sein.

 

Einige wenige Vorbereitungen waren nötig, dann konnten Manfred Scholte und ein Feuerwehrmann mit der großen Drehleiter zunächst das massive Untergestell nach oben bringen. Nun sollte sich zeigen, ob die große Befestigungsschelle wirklich über dem Stamm passte. Für einen Augenblick hing sie tatsächlich auf der Schnittfläche fest, musste kurz gedreht werden, bekam ein paar zarte Schläge mit dem Fäustel auf den Kopf, um dann geschmeidig auf die richtige Höhe zu rutschen. Große Erleichterung bei Bauherren und Zuschauern - besser hätte es nicht passen können!

 

Die Storchennestinitiatoren (v.l.) Monika Stoepper, Manfred Scholte und Herbert Stoepper

 

Alles andere war Routine – die Sicherung des Untergestells, das Hochbringen und die Befestigung des eigentlichen Nestes, das Auspolstern des Nestes mit Grassoden und Pferdemist. Schließlich steuerte Michael Langreder noch spontan einen Rest Farbe bei, damit das Ganze zünftig mit Weiß bekleckert werden konnte.

 

Und danach konnte man sich endlich entspannt den belegten Brötchen, den Süßigkeiten und dem allgemeinen Dorfklatsch widmen. Wie schön, dass so viele Basser zum Zuschauen und Helfen gekommen waren! Was für eine schöne Aktion für das Dorf!

Ganz herzlichen Dank an dieser Stelle an Manfred Scholte für seine tolle Schlosserarbeit und natürlich auch an die Feuerwehr aus Neustadt. Herzlichen Dank! Nun soll unser Storchenpaar aber auch langsam kommen!

(Text: Monika und Herbert Stoepper)

Aktion Storchennest: Helfer, Besucher und Blicke aus Storchenperspektive – eine Auswahl

(Bilder C. Jensen, B. Jaspers)

Ein Blick aus 30 m Höhe über Basse Richtung Empede/Neustadt am Rbge.

Das Basser Storchennest ist abgestürzt

Der Absturz

Das Basser Storchennest, das seit 2012 in extremer Höhe in einer alten Pappel thronte, ist am 18. Januar dieses Jahres dem Sturm „Friederike“ zum Opfer gefallen. Eine Sturmböe hat einen starken Ast, an dem das Nest mit verankert war, abgedreht und das Nest mit in die Tiefe gerissen. Es landete auf dem Betondach des alten Transformatorenhauses am Rischanger 10. Schien es anfangs noch so, als könne man zumindest die Unterkonstruktion retten, zeigte sich bei näherer Betrachtung doch, dass das regelrecht zerbröselt war.

 

Die Reste

So blieb nichts anderes übrig, als die Reste vom Dach zu schaufeln. Die meiste Arbeit machte dabei der enorm verdichtete innere Aufbau – ein gewaltiger Klumpen aus Mutterboden, Grassoden und einem kompostartigen Stöckergemenge, das die Störche im Verlauf von sechs Jahren gesammelt und ins Nest geschafft hatten. Unglaubliche zehn Karren Kompostmasse musste das Ehepaar Stoepper schließlich in seinem Garten schaffen!

Vermessung in luftiger Höhe

 

Betroffenheit und neue Planung

Die Nachbarn und viele andere Dorfbewohner waren betroffen und boten Familie Stoepper sofort Hilfe an, damit ein neues Storchennest am alten Platz installiert werden könnte. Da der obere Teil der Pappel jedoch abgebrochen war, z.T. auch nicht mehr tragfähig zu sein schien, waren langwierige Beratungen mit den Weißstorchenberatern Ulrich Thiele und Reinhard Löhmer nötig, um sich schließlich auf eine Lösung festzulegen: Falls der Hauptstamm im etwas tieferen Bereich noch tragfähig sein sollte, wollte man dort ein neues Nest aufsetzen, ähnlich wie Storchennester auf einem großen Strommasten befestigt sind.

Die Arbeiten sind angelaufen

Inzwischen ist die Pappel von einem Fachbetrieb (Jens Werner) zurückgesetzt worden. Erfreulicherweise zeigte sich, dass der Mitteltrieb vorerst noch stabil genug für ein neues Nest zu sein scheint. Herbert Stoepper hat inzwischen einen neuen Nestunterbau gebaut, Manfred Scholte aus der Kirchstraße ist dabei, eine aufwendige, stabile Haltekonstruktion aus VA-Stahl anzufertigen.

 

So geht es weiter

Am Samstag, den 17. Februar vormittags, will die Feuerwehr helfen, das Nest nach oben zu bringen. Es sieht so aus, als wollten viele Nachbarn dabei sein, weitere Gäste sind herzlich willkommen!

Ein gewisses Risiko bleibt

Ob die Aktion erfolgreich ist, wird sich dann im Sommer zeigen. Ein gewisses Risiko bleibt: 1. Es wird höchste Zeit, dass das Nest hoch kommt, denn die ersten Störche streichen schon bei uns herum und halten offensichtlich nach Nistmöglichkeiten Ausschau. 2. Das neue Nest hängt jetzt etwa zwei Meter tiefer als das alte. Störche lieben jedoch den absolut höchsten Punkt und hohe Bäume in der Nachbarschaft mögen sie gar nicht. Wir hoffen aber, dass sie mit der neuen Höhe noch zufrieden sind.

Hoffentlich klappt am 17. Februarerst einmal alles.   

(Text + Fotos: Monika und Herbert Stoepper)

10. Februar 2018 (LZ)

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